Männer: 31.89 % Frauen: 68.11 % Aktiv innerhalb der letzten 24 Stunden: 730 (davon 450 Premium und 280 Basis) Aktiv innerhalb des letzten Monats: 4432 Aktiv innerhalb des letzten Quartals: 6299 Mitglieder gesamt: 26611
Aktive Mitglieder im letzten Monat: Frauen unter 30 J.: 6.77 % Männer unter 30 J.: 2.41 % Frauen 30 bis 40 J.: 23.29 % Männer 30 bis 40 J.: 25.2 % Frauen über 40 J.: 26.62 % Männer über 40 J.: 14.85 %
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Immer mehr Sex-Darstellungen in den Medien führen zu immer weniger realem Sex. Was tabuisiert wird, reizt bekanntlicherweise am meisten. Nirgends wird das aber so offenkundig wie beim sexuellen Verhalten. Die kontinuierliche Enttabuisierung von Sex und sexuelle Themen seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts, die ständige Präsenz in Presse und Literatur, in den Medien, in der Werbung, im Fernsehen, hat nicht etwa dazu geführt, dass mehr Sex praktiziert wird, sondern dazu, dass den Menschen die Lust darauf anscheinend mehr und mehr vergeht.
Eine Studie der Uni Göttingen, für die 13 483 Männer und Frauen in festen Beziehungen zu ihrem Sexualverhalten befragt wurden, ergab, dass 17 Prozent während des gesamten Untersuchungszeitraums von vier Wochen gar keinen Sex hatten. 57 Prozent, also die Mehrheit der Paare, gab an, im fraglichen Monat lediglich einmal mit dem Partner verkehrt zu haben. Singles haben dagegen sogar noch seltener Sex.
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Es ist nicht der Sex, der den Singles am meisten fehlt. Eine Studie der Kontaktbörse Elitepartner offenbart, dass 94 Prozent aller Singles am allermeisten das wohltuende Gefühl einer Umarmung vermissen. [weiter]
Das Buch Die Haifischzahnstrategie - Erfolgreiches Affärenmanagemen verrät, wie Männer die Single-Zeit bis zur Traumfrau glücklich verleben können und sie erfolgreich Liebschaften finden und organisieren. [weiter]
Eine neue Liebe ist schön, mit dem Ok der Freunde jedoch noch besse Nach einer Studie der Partnerbörse ElitePartner ist zwei Drittel der Singles bei der Partnerwahl die Meinung ihrer Freunde sehr wichtig. [weiter]
Alleinerziehende sind einer aktuellen Studie zufolge die finanziellen Verlierer in Deutschland. In den letzten 20 Jahren ist der Anteil einkommensschwache Alleinerziehende von 39 auf 51 Prozent gestiegen. [weiter]
Die Unterstützung beim neuen Elterngeld beträgt nur noch zwölf Monate im Gegensatz von bis zu zwei Jahren beim früheren Erziehungsgeld und bringt somit für alleinerziehende Eltern nur Nachteile mit sich. [weiter]